
- Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit des gesamten Ostseeraumes generell sowie für die SME in dieser Region speziell
- Stärkung der Zusammenarbeit zwischen den alten und den neuen EU-Mitgliedern im Ostseeraum sowie mit den Nachbarländern, die keine EU-Mitglieder sind
- Förderung der wirtschaftlichen und kulturellen Identität, Entwicklung der geistig-mentalen Infrastruktur sowie Entwicklung eines Wir-Gefühls und Förderung hoher räumlicher Identifikation
- Aufbau von realen und virtuellen Netzwerken zwischen privatwirtschaftlichen SME-Förderern (Kammern, Unternehmensvereinigungen), öffentlichen Raum- und Wirtschaftsförderern sowie Bildungseinrichtungen und Hochschulen
- Gewinnung zusätzlicher Projektpartner sowie Weiterentwicklung der transnationalen und cross-setoralen Struktur, insbesondere verstärkter Einbezug öffentlicher Raum- und Wirtschaftsförderer, intensivere Beteiligung von bislang noch nicht so stark vertretenen EU-Ländern (vor allem Dänemark, Schweden, Finnland, Estland) sowie stärkere Mitwirkung von Nicht-EU-Ländern (Russland mit Stadt St. Petersburg sowie den Regionen Leningrad und Kaliningrad sowie Belarussland)
- Realisierung von gezielten Fördermaßnahmen für SME im Ostseeraum, vor allem in den Bereichen Ausbildung von Unternehmern und Führungskräften, grenzüberschreitende Zusammenarbeit auf Unternehmensebene und einzelbetriebliche Entwicklungsmaßnahmen.



